Netzplanung/-ausbau

Die Grundlage für leistungsfähige Telekommunikationsnetze ist eine Glasfaser-Infrastruktur. Für die Errichtung und den Betrieb der Netze müssen Unternehmen eine Vielzahl von planerischen, regulatorischen und rechtlichen Aspekten beachten. GasLINE bietet den kompletten Service für diese Aufgabenstellungen, bis hin zur Bereitstellung der Glasfaser, sozusagen „schlüsselfertig“. Dadurch, dass die Glasfaserkabel in der Regel im Schutz der Gasleitungstrassen verlegt werden, lässt sich der kundenindividuelle Netzausbau schnell und einfach realisieren. GasLINE ist ein erfahrener und kompetenter Partner für Carrier, Kommunen und Stadtwerke bei Breitbandausbau-Projekten und für Unternehmen, die ein eigenes Netz realisieren und betreiben wollen.

Verlegetechnik beim Netzbau

GasLINE verlegt aus Sicherheitsaspekten alle Kabelschutzrohre im Boden. Ein Großteil des LWL-Netzes ist parallel im Schutzstreifen der Gashochdruckleitungen mit einer Erddeckung von rund einem Meter verlegt. Für diese Schutzstreifen gelten besondere sicherheitstechnische Anforderungen und Überwachungsmaßnahmen. Vor diesen Hintergründen ist das LWL-Netz besonders sicher gegen Beschädigungen durch Dritte geschützt. Vor allem ist die sichere und schnelle Detektierung der Kabelschutzrohre möglich. Mehrere Kabelschutzrohre können durch spezielle Techniken gleichzeitig verlegt werden.

Schematische Darstellung einer Kabelschutzrohrverlegung im Schutzstreifen einer Gas-Pipeline:

Schonung von Landschaft und Nutzflächen

Für GasLINE ist Environmental Social Governance (ESG) schon lange eine wichtige Grundhaltung in Bezug auf Umweltschutz. Mit äußerster Vorsicht erfolgt die Verlegung von LWL-Kabeln im Schutzstreifen der Gasleitungstrassen. Die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes werden beachtet und landschaftspflegerische Begleitpläne erarbeitet. Beim Verlegen der Kabel wird auf eine Schonung der Natur geachtet. In Landschaftsgebieten wird ein spezieller Kabelpflug eingesetzt. Dieser öffnet den Boden in einer Tiefe von ungefähr einem Meter und kann gleichzeitig von den mitgeführten Kabelschutzrohrtrommeln mehrere Kabelschutzrohre im Boden verlegen. Erforderliche Nacharbeiten an der Erdoberfläche werden im Anschluss an die Verlegearbeiten vorgenommen. Die im Schutzstreifen der Gasleitung zulässige landwirtschaftliche Nutzung ist auch über der Kabelanlage weiterhin möglich.